Marketing-Kennzahl

Cost per Click (CPC)

Der CPC zeigt, wie viel Sie durchschnittlich pro Klick auf Ihre Werbeanzeige bezahlen – ein entscheidender Faktor für die Effizienz Ihrer Paid-Kampagnen.

Formel
CPC = Werbeausgaben / Anzahl Klicks

CPC berechnen

Geben Sie Ihre Werte ein, um Ihren Cost per Click zu berechnen.

Cost per Click (CPC)berechnen
CPC = Werbeausgaben / Anzahl Klicks
Ergebnis:

Ein CPC von 0,50 Euro bedeutet: Jeder Klick auf Ihre Anzeige kostet Sie 50 Cent. Ob dieser Preis angemessen ist, hängt von Ihrer Conversion Rate und dem Kundenwert ab.

Gutes Zeichen

Ein niedriger CPC bei gleichbleibender Qualität der Klicks zeigt effiziente Kampagnen. Besonders bei hoher Conversion Rate ist ein niedriger CPC wertvoll.

Warnsignal

Ein hoher CPC kann auf starken Wettbewerb, schlechte Anzeigenqualität oder ungenaues Targeting hinweisen.

CPC allein reicht nicht – betrachten Sie ihn zusammen mit Conversion Rate und CPO für eine vollständige Bewertung.

Branche Richtwert
Mode & Bekleidung 0,30–0,80 Euro
Elektronik 0,50–1,50 Euro
Beauty & Kosmetik 0,40–1,00 Euro
Finanzen & Versicherung 2,00–5,00 Euro
B2B / SaaS 1,50–4,00 Euro
  • Optimieren Sie Ihren Quality Score bei Google Ads für niedrigere CPCs
  • Testen Sie verschiedene Anzeigenvarianten zur CPC-Optimierung
  • Nutzen Sie Negative Keywords, um irrelevante Klicks zu vermeiden
  • Segmentieren Sie CPCs nach Gerät, Standort und Tageszeit
  • Nur auf niedrigen CPC optimieren ohne Conversion-Qualität zu beachten
  • CPC über alle Kampagnen mitteln statt granular zu analysieren
  • Bid-Strategien nicht an Geschäftsziele anpassen

CPC verstehen und gezielt optimieren

Der Cost per Click (CPC) ist eine der grundlegendsten Kennzahlen im Performance Marketing. Er zeigt, wie viel Sie im Durchschnitt für einen Klick auf Ihre Anzeige bezahlen. Bei Google Ads, Meta Ads und anderen Plattformen ist der CPC entscheidend für die Budgetplanung und Kampagneneffizienz.

CPC vs. CPM: Wann welches Modell?

Während Sie beim CPC-Modell nur für tatsächliche Klicks zahlen, bezahlen Sie beim CPM-Modell für Impressionen. CPC eignet sich für Performance-Kampagnen mit klaren Conversion-Zielen, CPM eher für Awareness-Kampagnen.

Berechnen Sie Ihren maximalen CPC: Wenn Ihre Conversion Rate 2% beträgt und ein Kunde 50 Euro wert ist, können Sie maximal 1 Euro pro Klick ausgeben (50 Euro x 2% = 1 Euro).

Faktoren, die den CPC beeinflussen

Der CPC wird von verschiedenen Faktoren bestimmt:

  1. 1 Wettbewerb: Je mehr Werbetreibende auf dieselben Keywords bieten, desto höher der CPC.
  2. 2 Quality Score: Google belohnt relevante Anzeigen mit niedrigeren CPCs.
  3. 3 Anzeigenrelevanz: Gut passende Anzeigen erhalten günstigere Klickpreise.
  4. 4 Branche: Finanz- und Versicherungsbranche haben traditionell hohe CPCs.

CPC-Optimierung in der Praxis

Ein niedriger CPC ist nicht immer das Ziel. Qualität vor Quantität: Lieber weniger Klicks zu höherem Preis, wenn diese besser konvertieren. Analysieren Sie immer CPC im Zusammenhang mit Ihrer Conversion Rate.

Besonders wichtig: Der CPC variiert stark nach Gerät (Mobile vs. Desktop), Tageszeit und Standort. Nutzen Sie Bid Adjustments, um in profitablen Segmenten mehr zu bieten und in unrentablen weniger.

CPC im Kontext anderer KPIs

Der CPC ist nur ein Teil der Gleichung. Kombinieren Sie ihn mit CTR (wie attraktiv sind Ihre Anzeigen?), Conversion Rate (wie gut konvertiert der Traffic?) und ROAS (wie rentabel sind die Kampagnen insgesamt?) für ein vollständiges Bild.

Ihre CPCs optimieren?

Gemeinsam analysieren wir Ihre Kampagnen und senken Ihre Klickkosten bei gleichbleibender Qualität.

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